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JERICHO in concert - Serenade am Schützenberg

1. Juni 19.30 Uhr

 

 

Kirchenpop-Legende“ Jericho zu Gast in Zeil

 

Am Samstag, 1. Juni, um 19:30 Uhr kommt mit „Jericho“ die in der Region gut bekannte bayerische Kirchenpop-„Legende“ in die Himmelfahrtskirche nach Zeil. Die Band wurde schon 1975 gegründet und ist seitdem ohne Unterbrechung ehrenamtlich unterwegs mit „Liedern für Geist und Seele“. „Man muss sie unbedingt hören“ schrieb das Evangelische Sonntagsblatt über Jericho, die Lieder und Texte mit „Gänsehautgarantie“. Das kommt offensichtlich an, denn die diesjährigen Konzerte füllten Säle und Kirchen.

Das Geheimnis von Jericho ist wohl die Mischung aus Veränderung und Konstanz: Das gilt für die Besetzung, in der der Stamm seit Jahrzehnten menschlich und musikalisch bestens harmoniert und zu dem regelmäßig auch neue Stimmen und Inspirationen dazu kommen – auch in Zeil wird ein „special guest“ erwartet. Nach über 25 Jahren ist „Rückkehrer“ Wolfgang Mai (Erlangen) wieder dabei, der zusammen mit Bandleader Frank Seifert schon in den 8oer Jahren viele „Hits“ der Gruppe geschrieben hat. Mai feiert derzeit mit seinem fränkischen Programm auch als Solo-Liedermacher Erfolge. Neben Dr.Ella List (Bayreuth) und Eva Schürmann (Uettingen) ist er eine der drei „starke Stimmen“ (Sonntagsblatt) in der Band. Veränderung und Konstanz gelten auch für die Musik und das Konzept von Jericho. Nach Jahrzehnten der Kirchentags- und Gottesdienstgestaltung ist Jericho nun einmal im Monat in Süddeutschland im Konzert zu genießen. In jeder Spielzeit spielt Jericho zudem bei Benefizkonzerten stattliche Summen für gute Zwecke ein.

Diese Jericho-Konzerte „für jung und alt“ bieten ungetrübte Spielfreude, ein sympathisches Auftreten, Charisma, Erfahrung gepaart mit Lebendigkeit sowie eine außergewöhnlich gute Moderatio. Die Songs sind meist selbstgeschrieben: Lieder mit deutschen Texten, voller Tiefgang, nachdenklich, berührend, ermutigend. Begegnungen mit Jericho sind auch ein spirituelles Ereignis, mit Musik „von Hand gemacht“ und liebevoll inszeniert. Das Schaffen von Jericho ist festgehalten auf bisher rund 15 Alben. Jericho, die in Schweinfurter gegründete Band, gehörte zu den Pionieren des Neuen geistlichen Liedes, war bundesweit Stammgast auf vielen Kirchentagen, spielte in berühmten Kirchen wie der Nikolai in Leipzig oder Lorenz in Nürnberg, in Sälen wie der Alten Oper Frankfurt, open air auf dem Kurfürstendamm in Berlin oder in besonderen Locations wie dem Circus-Krone-Zelt auf der Münchner Theresienwiese. Und immer wieder gastiert Jericho mit Lust und Liebe in Kirchen– wo viele Menschen Jericho mittlerweile ganz neu für sich entdecken und die Gruppe regelmäßig mit standing ovations verabschieden.

EINTRITTT FREI - Spenden erbeten

 

Kirchentag in Dortmund

19. bis 23. Juni 2019

 

Hat jemand Lust, "auf eigene Faust" mitzufahren? Interessierte können Sich bei Familie Plag in Schmachtenberg melden.

 

 

Jubelkonfirmation 2019

Am Palmsonntag feierten zehn Jubilare gemeinsam mit den Konfirmanden dieses Jahres, die den Gottesdienst gestaltet hatten, ihr silbernes, goldenes oder diamantenes Konfirmationsjuibläum.

Pfarrer Hans-Christian Neiber konnte mit der Gemeinde Simone Zenk, Katharina Landgraf und Tina Miller (Silberne Konfirmation), Wolfgang Fischer, Wilfried Stegerer und  Werner Willacker (Goldene Konfirmation), und Herbert Krines, Ursula Kunze-Hümmer, Margit Stache und Hildegard Tadix (Diamantene Konfirmation) begrüßen.
 

 

 

 

 

Ökumenische Predigtreihe 2019

  

 

 

 

 Kirchenvorstandswahlen 2018

 

Am 21. Oktober wurden die Kirchenvorsteher/innen für die Jahre 2018 bis 2024 neu gewählt.

Für den Stimmbezirk Sand wurde Karlheinz Knoll gewählt, für die übrige Gemeinde Regina Beck, Herbert Deininger, Ulrich Dölker, Annett Räder und Yvonne Rosatti.

Bei der Berufungssitzung Anfang November wurden zwei weitere stimmberechtigte Kirchenvorsteher/innen berufen: Sonja Bedenk und Anke Metz.

Der neue Kirchenvorstand wird am Sonntag, 2. Dezember um 9.30 Uhr mit einem feierlichen Abendmahlsgottesdienst in sein Amt eingeführt.

 

 

 

Altmain-Gottesdienst in Sand

Traditionell am Sonntag vor dem Weinfest fand auf dem Sander Festplatz der Altmain-Gottesdienst der Evangelischen Kirchengemeinde Zeil statt. Abraham, der auf Gottes ruf hin mit 75 Jahren seine Heimat verlässt und mit diesem Glauben als Vorbild in den drei Religionen Judentum, Christentum und Islam hoch geschätzt wird, war das Thema der Predigt, die Pfarrer Hans-Christian Neiber hielt. Im Anschluss kamen die Gottesdienstbesucher bei Kaffe und Kuchen ins Gespräch und konnten sich austauschen.

 

Frauenkreis spendet Kanzelparament

Ein neues Kanzelparament schmückt die Himmelfahrtskirche der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Zeil. Margot Dümler war federführend bei der Planung und Anschaffung und hat zusammen mit der Leiterin des Frauenkreises, Ilse Morsbach, in den eigenen Reihen Spenden gesammelt, bis der Kaufpreis von knapp 1000 Euro zusammen kam. Hergestellt wurde das Parament in einer Fachwerkstatt im Rheinland. Pfarrer Hans-Christian Neiber freute sich über das neue Schmuckstück für die Kirche und dankte den Frauen herzlich für ihr großes Engagement.

 

Jubelkonfirmation 2018


In der Himmelfahrtskirche der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Zeil konnte das Fest der Jubelkonfirmation gefeiert werden. Insgesamt zehn Gläubige blickten auf ihre damalige Aufnahme in die Gemeinschaft der Erwachsenen zurück, die bis zu stolzen 75 Jahren zurück lag. Unter der Leitung von Pfarrer Hans-Christian Neiber wurde der Gottesdienst unter dem Thema "Das Glück des Paulus" von den diesjährigen Konfirmanten gestaltet, die diese Aufgabe anstatt der sonst üblichen Prüfung ausführten. Das Foto zeigt die Jubelkonfirmanten (hinten von links) Andreas Winkler (25 Jahre), Pfarrer Hans-Christian Neiber, Edith Rahm (50), (mitte von links) Ingrid Heim (60), Luise Herpich (75), Karlheinz Schönmann (50), (vorne von links) Lydia Hoffmann (50), Margarete Pasquino (50), Ingeborg Hoffmann (50), Dieter Winkler (50).

 

Ökumenischer Kinderbibeltag am 30. Oktober

Foto: Carolin HümpfnerAuch in den Herbstferien machten sich 18 Kinder freiwillig auf den Weg zur Grundschule in Zeil. Dort fand aber nicht der übliche Unterricht statt, sondern der Ökumenischen Kinderbibeltag, unter dem Motto: „Man sieht nur mit dem Herzen gut“.

Das Team um Renate Berchthold erzählte die Geschichte vom blinden Bartimäus und zeigte damit den Jüngsten, dass das Herz das ist, dass objektiv den Wert und Bedeutung eines anderen Menschen erkennen lässt - nicht der äußere Schein. 

Besuch bekam die Gruppe von Herrn und Frau Rambacher aus Zeil und von Michael Schulz aus Haßfurt. Die beiden Männer erklärten, wie sie sich als Blinde fühlen, wie sie den Alltag meistern und wie man ihnen helfen kann. Fasziniert hörten die Kinder zu und bewunderten die beiden Sehbehinderten, wie sie auch ohne Augenlicht ihr Leben meistern.

Mit einer Schlussandacht, zu der auch die Eltern und Geschwister eingeladen waren, ging ein kurzweiliger und interessanter Nachmittag zu Ende.

Foto: Carolin Hümpfner

 

   

Ökumenischer Schöpfungsgang am 3. Oktober

Auch heuer fand er wieder statt: vom Lidl-Parkplatz in Zeil ging es über den Main hinüber und durch die Sander Fluren zum Siedlerheim, wo der Nachmittag gemütlich ausklang. Rund 30 Interessierte waren der Einladung der Pfarreiengemeinschaft Am Weinstock Jesu und der Kirchengemeinde gefolgt und ließen sich auf der mit Texten, Gebeten und Liedern unter dem Motto "Unser täglich Brot" gestalteten meditativen Wanderung von Familie Zettelmeier mit ihrer Musik begleiten.

 

Gemeindeausflug in den Frankenwald am 10. September

 

Am 10.09.2017 fand der diesjährige Gemeindeausflug statt. Gut Gelaunt und bei noch nicht so sicherem Wetter ging es pünktlich um 7.30 Uhr mit einem vollen Bus Richtung Autobahn. Nach einer 1 1/2h-stündigen Fahrt kamen wir sicher durch unseren Busfahrer Udo in Ludwigsstadt im Frankenwald an. Auf dem Programm stand der Gottesdienst in der Evang. Luth. Michaeliskirche die 1791 neu erbaut wurde mit einer anschließenden geschichtlichen Führung. Dann wurden das Schiefermuseum und die Burg Lauenstein besucht, und in der Confiserie Bauer konnte man die köstlichen Lauensteiner Pralinen und Windbeutel genießen. Auch die Geseligkeit und das leibliche Wohl waren mit eingeplant. Fröhlich klang der Tag im Eberner "Stadl" auf der Heimfahrt aus.

Text/Foto: A. Räder